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Die GSSD im Focus der Geschichte - Doktrin der NATO

 

Beschlüsse der NATO zu politischen und militärischen Leitlinien der Militärdoktrin: [3]

1945:
Der Abwurf der beiden US amerikanischen Atombomben über Japan hatte keinen Militär-Strategischen Charakter, sondern diente allein der politischen Machtdemonstration der USA [1], Von 1945-1960 plante das Pentagon die nuklearen "massiven Präventivschläge/First Strike" gegen die UdSSR. Während man sich 1945 noch auf 20 ausgewählten Städten in der UdSSR festlegte, waren es 1957 schon 3261 Ziele in der UdSSR [1], Nach Ende des Krieges existierten im Westteil Deutschlands noch Kampfformationen der Wehrmacht die zwar entwaffnet, aber nicht aufgelöst waren. Waffen und Technik wurden eingelagert. Dies widersprach dem Potsdamer Abkommen. [1]


1948:
Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg unterzeichnen den "Brüsseler Pakt", Abschluss als westeurop. Union und Einleitung der Konsolidierung der westeurop. Länder. Gründung eines neuen militärpolit. Bündnisses Westeuropas, der USA und Kanada. [1]


1949:
Gründung der NATO (04.04.1949), Annahme der strategischen Konzeption für die "integrierte Verteidigung des Nordatlantischen Gebiets" (Dezember 1949), Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) wird gegründet (24.05.1949). Dies widersprach dem "Potsdamer Abkommen" eines einheitlich demokratischen deutschen Staates, Gründung der DDR (07.10.1949)


1952:
Verabschiedung der ersten Vorgaben für die Streitkräfteplanung der Mitgliedstaaten (NATO Force Goals) für die folgenden 2 Jahre (Februar), Übernahme der militärstrategischen Konzeptionen des "Zurückrollens" (Roll Back) mit Annahme des Dokuments "MC 14/1", Die Westmächte lehnen den Entwurf (10.03.1952) der UdSSR über ein Friedensvertrag mit Deutschland, in Anlehnung an das Potsdamer Abkommen, ab.

Vollständiger Text der Note (Note der Sowjetregierung an die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs über den FRIEDENsvertrag mit Deutschland)


1954:
Unterzeichnung der Pariser Verträge über den Beitritt der BRD zur NATO, Bildung der Westeuropäischen Union, Stationierung ausländischer Streitkräfte auf Ihrem Territorium der BRD und die Bildung einer einheitlichen militärischen Struktur der NATO (Oktober), Die USA, Frankreich und Großbritannien lehnen den Vorschlag (31.03.1954) der UdSSR auf Aufnahme in die NATO ab, Begründung:"[...] die Mitgliedschaft der UdSSR würde den Charakter der NATO verändern". Dem Vorschlag der UdSSR beide Bündnisse aufzulösen wurde nicht gefolgt.


1955:
Gründung des Militärbündnisses "Warschauer Vertrag" (14.05.1955, "Warschauer Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand"), Beschluss zur Ausrüstung der NATO-Streitkräfte mit Kernwaffen und Verstärkung der Luftverteidigung (Dezember), Die Gründung der Bundeswehr (12.11.1955), Die BRD tritt der NATO bei (09.05.1955), Die DDR tritt dem Warschauer Vertrag bei (15.05.1955).


1956:
Gründung der NVA (01.03.1956), Die Anerkennung der militärstrategischen Konzeption der "Vornverteidigung / Forward Strategy" Dokument Military Council [MC] 14/1, 1952-1957, "MC 14": Strategic Guidance for North Atlantic Regional Planning) der BRD als verbindlich für die NATO.


1957:
Bestätigung der militärstrategischen Konzeption der "Massiven Vergeltung / Massive Retaliation" mit Annahme des Dokument MC 14/2 und des Beschlusses zur Unterstellung strategischer Raketen mittlerer Reichweite der USA unter die Befehlsgewalt des Oberbefehlshabers der NATO Streitkräfte Europa (SACEUR, Systeme "Thor" und "Jupiter").
"Furtherance-Eisenhower Instructions", bei einem Angriff auf die USA und / oder Tod des Präsidenten Auslöschung der UdSSR und China mit nuklearen Mitteln, bei Abwesenheit des Präsidenten kann das "SAC" Kernwaffen gegen die UdSSR einsetzen, Beschluss des Obersten Sowjets der UdSSR zu Fragen der Außenpolitik der Sowjetregierung. Inhalt: Anwendungsverzicht von Atom- und Wasserstoffwaffen, Verzicht von Atomtestversuchen, Verzicht auf Unterbringung von Kernwaffen in Gesamtdeutschland, Kürzung der Streitkräfte, Nichtangriffsabkommen und Beendigung der Kriegspropaganda. Dieser Beschluss wurde als "propagandistische Geste" gewertet und die Aufrichtigkeit dieses Beschlusses angezweifelt.


1958:
Stationierung der Systeme "Thor" [8] (Project Emily) und der Systeme "Redstone" in Westdeutschland (im Verfügungsbereich der NATO (in England). UdSSR antwortet darauf mit der Stationierung der R-5M in der DDR (Vogelsang und Neuthymen).


1959:
Appell des Obersten Sowjet der UdSSR an die Parlamente der Welt. Inhalt: "[...] der gesamten Menschheit den Weg zu einem dauerhaften Frieden zu öffnen". Resultat: NULL, erneuter Entwurf für einen FRIEDENSVERTRAG mit Deutschland (Entwurf)
Das SAC (Strategic Air Command) gibt eine Zielprioritätenstudie für die meisten großen Städte der Warschauer Vertragsstaaten heraus, u.a. Ostberlin, Moskau, Warschau und Budapest (Liste1) - (Liste2)


1960:
weiterer Appell des Obersten Sowjet der UdSSR an die Parlamente der Welt. Inhalt: einseitiger Beschluß der UdSSR zur Reduzierung der Streitkräfte um 1,2 Mio. Mann, Reduzierung der Rüstungsausgaben und Abzug der Truppen aus Rumänien im laufenden Jahr 1960, Beschluss über die Integration der Luftverteidigung der NATO (NATO Air defence Ground Environment - NADGE).


1962:
Annahme der Athener Richtlinien (welche Bedrohungslage muss vorliegen um Kernwaffen einzusetzen - Kernwaffenersteinsatzprinzip),
SIOP62, Aufbau eines massiven Kernwaffenpotenzials, das es möglich machen würde, die UdSSR (706 Ziele) und China zu vernichten.


1963:
Beschluss über die Unterstellung der strategischen Kernwaffeneinsatzkräfte Großbritanniens und von 3 strategischen U-Booten der USA unter die Befehlsgewalt des SACEUR und zum Einsatz der taktischen Kernwaffen, Volle Durchsetzung der "Vornverteidigung" als militärstrategische Konzeption der NATO, Grundlage für die Operationsplanung der NATO Streitkräfte Zentraleuropa.


1967:
Verabschiedung der ersten Ministerrichtlinie für die Streitkräfteplanung der Mitgliedstaaten der folgenden 2 Jahre (Ministerial Guidance) (Mai).
Bestätigung des "Berichts des Rates über die künftigen Aufgaben der Allianz" (Harmel-Bericht) als politische Leitlinien der Militärdoktrin.
Bestätigung der militärstrategischen Konzeption der "Flexiblen Reaktion/Flexible Response" mit Annahme des Dokuments "MC 14/3", Inhalt: Abschreckungs- und Eskalationsstrategie mit flexiblen Reaktionsmöglichkeiten (konv. SK, ICBM, SLBM, strateg. FK, nuklear-takt. SK) wegen Bedrohung durch Warschauer Vertragsstaaten.
Erstmalige Verabschiedung eines 5-Jahres-Streitkräfteplans (Conceptional Planing-Mid-Term Planing) [2] (Dezember)


1967-70:
Annahme von Dokumenten zum Einsatz taktischer Kernwaffen, von Kernminen sowie zu den Konsultations- und Freigabeverfahren für den Kernwaffenerst- und folgeeinsatz


1969:
Beschluss über "Maßnahmen zur Verstärkung der präsenten Streitkräfte des Bündnisses in Spannungszeiten" (Dezember)


1970:
Verabschiedung des Grundsatzdokuments für die Entwicklung und die Aufgaben der NATO und ihrer Streitkräfte in den 70er Jahren (Dokument AD-70 "Verteidigung des Bündnisses in den 70er Jahren") (Dezember)


1971:
Billigung des Programms der Eurogroup zur Verstärkung der europäischen NATO-Streitkräfte (European Defence Improvement Programme - EDIP) und Beschluss über die Schaffung des integrierten Fernmeldesystems der NATO (NATO Integration Communication System - NICS) sowie über "Maßnahmen zur Durchsetzung von Grundsätzen der militärstrategischen Konzeption der USA der Realistischen Abschreckung" (Realistic Deterrence) (März-Dezember)


1972:
"Konzept für die Rolle der kriegsschauplatzgebundenen Kernwaffeneinsatzkräfte im Bereich des NATO-Oberkommandos Europa" (Triade Forward based System) (Dezember)


1974:
Erklärung des NATO-Rates über die "Festigung der Atlantischen Beziehungen" zur Hintertreibung der auf Initiative der sozialistischen Staaten eingeleiteten Entspannungspolitik (Juni)


1978:
Beschluss über die Vorbereitung von Dokumenten zum Ausbau und zur Modernisierung der Kernwaffen der NATO Streitkräfte (April).
Annahme der "Ost-West-Studie" mit der die Beziehungen zur sozialistischen Staatengemeinschaft im Sinne des für die 80er Jahre eingeleiteten Konfrontationskurses neu geregelt werden sollten.
Verabschiedung des NATO Langzeitprogramms (Long Term Defence Programme / LTDP). mit dem in 10 Punkten zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung der NATO-Streitkräfte beschlossen wurden (Nötigung der UdSSR zur Hochrüstung) (Mai). "Direktive 59", Inhalt: Der Nukleare Erstschlag und die Ausweitung der Erstziele für den Einsatz von Kernwaffen (SIOP) - (SIOP). [2]


1979:
Beschluss anläßlich des 30jährigen Bestehens der NATO über den weiteren Ausbau der NATO-Streitkräfte, die Stärkung der Zivilverteidigung, die kurzfristige Heranführung von Verstärkungen und die engere Rüstungskooperation (Mai).
Beschluss über die Stationierung strategischer Raketen mittlerer Reichweite der USA in Europa (Pershing II und bodengestützte Marschflugkörper) und über Rüstungskontrollfragen (Sicherung der Aufdeckung des militärischen Potentials mittels Rüstungskontrolle) (Dezember)
Die Vorwarnzeit (und Reaktionszeit) sank für die Warschauer Vertragsstaaten auf ca. 2 Minuten. Damit erfüllten die Pershing II den Erstschlagcharakter. Die UdSSR antwortete u.a. mit der Verlegung (im Sicherungskomplex "Antwort") der Systeme OTR-22 in die DDR (Waren, Wittstock, Strelitz-Alt, Bischofwerda, Neuthymen, Weißenfels, Jena/Forst [GSSD] und Demen [NVA]).


1980:
Beschluss zur Unterstützung von Mitgliedstaaten (besonders USA) bei Einsatz deren Streitkräfte außerhalb des NATO-Gebiets (Bereitstellung zusätzlicher Kräfte und Mittel als Ausgleich für abgezogene (Dezember)


1981:
Beginn der sowjetischen Operation RJAN [5] durch Residenturen des KGB und der GRU (17.02.1981), die Führung in Moskau erwartete seit Amtsantritt von R. Reagan jeden Augenblick den "Raketno Yadernoye Napadenie" (nuklearen Raketenangriff). Pershing II, R. Perle (Beisitzender Verteidigungsminister der USA) und Pläne für den begrenzten Nuklearkrieg, der als führbar und als gewinnbar galt, taten ihr übriges. Die Operation "RYAN" beinhaltete eine lange Liste von Indikatoren die auf Angriffvorbereitungen im E-Fall durch die NATO (Erstschlag) hindeuten könnten. R. Rupp (MfS HV A) alias "Topas" konnte die sowjetische Seite durch seine Tätigkeit im "CIG" (Current Intelligence Group/NATO Lagezentrum) vom Gegenteil überzeugen. Siehe dazu auch: "Did East German Spies Prevent a Nuclear War?" (V. Mastny) [2]


1982:
Beschluss über die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Volksrepublik Polen. (Januar)
Bonner Erklärung der Regierungschefs über die Haltung der NATO und ihrer Mitgliedstaaten zur Rüstungskontrolle und Abrüstung ("Sicherheit" durch Stärke, asymmetrische Abrüstung) (Juni)


1983:
Beschluss von Montebello (Sitzung der nuklearen Planungsgruppe) über die Modernisierung der verbliebenen taktischen u. operativ-taktischen Kernwaffen der NATO (Raketen, Artilleriesysteme, Kernbomben und -granaten) auf Grund der des Abzugs veralteter atomarer GK aus Europa (Oktober) [3]
Annahme des Konzeptes "CANOPY WING" (ELOKA/Vorbereitung von "chirurgisch sauberen Enthauptungsschlägen gegen die Führungsstellen des Vereinten Oberkommandos der Warschauer Vertragsstaaten und des Generalstabs mit dem Ziel der Unfähigkeit zu atomaren Antwortschlägen, "... dem sowjetischen Oberkommando die Fähigkeit zu nehmen, effektiv konventionelle Hochfrequenz-Verbindungen zur Führung und Kontrolle der Streitkräfte einzusetzen"). [4] Dieses Konzept war definitiv KEINE Verteidigungsplanung. [2] Rainer Rupp dazu im Interview
Stabsrahmenübung "Able Archer 83" (02.-11.11.1983, Einbeziehung nuklearer Mittelstreckenraketen, absolute Funkstille, Einführung eines neuen Codierungs-Formats für die Nachrichtenübermittlung, Einbindung aller Staatsoberhäupter der NATO-Mitgliedsstaaten, DEFCON 1 wurde simuliert), Operation RJAN [6] erreicht Höhepunkt. "Able Archer simulierte den begrenzten Kernwaffenkrieg".


1984:
Beschlüsse der "Europäischen Programmgruppe" (Independent European Programme Group - IEPG) zur Ausnutzung von Spitzentechnologien für die Militärtechnik und über eine engere Zusammenarbeit bei der militärtechnischen Forschung und Entwicklung (November)


1984:
Verabschiedung der "Langfristigen Planungsrichtlinien für die Bekämpfung von Folgestaffeln des Warschauer Vertrags" bin in eine Tiefe von 800 km. (Long-term Planning Guideline - "Follow on Forces Attack / FOFA", "Direktive MC 299")
Erweiterung des Prinzips der "Vornverteidigung", "Deep Strike" gegen die zweiten Staffeln der VSK der WV, später ausgedehnt auf ALLE Folgestaffeln (OMG, allg. Reserven) (Dezember)


1985:
Beschluss zum Übergang zur langfristigen Streitkräfteplanung (20 Jahre) mit Annahme des NATO-Dokuments MC 299 (Conceptional Military Frame work) und zur Stärkung der konventionellen Kampfkraft der NATO-Streitkräfte (Conventional Defence Improvements - CDI) (Mai)


1986:
Verabschiedung der "Allgemeinen Politischen Richtlinien für den Kernwaffeneinsatz durch die NATO" (General Political Guidelines for Employment of Nuclear Weapons in Defence of NATO) (Oktober)


1986:
Brüsseler Erklärung über konventionelle Rüstungskontrolle mit Forderung nach einseitigen Vorleistungen seitens der Staaten des Warschauer Vertrags im Rahmen von Verhandlungen über "konventionelle Stabilität" in Europa (Dezember)


1987:
Bestätigung des überarbeiteten und mit über das Jahr 2000 hinaus reichenden detaillierten Festlegungen für die NATO-Oberkommandos versehenen militärischen Rahmenkonzepts für die Langzeitplanung "MC 299 / 1" (Juni)
Bestätigung des "Systems der konventionellen Rüstungsplanung der NATO" (Anwendung der CDI, Dez). Der INF Vertrag zwischen der UdSSR und den USA wird in Washington am 08.12.1978 unterzeichnet und tritt zum 01.06.1988 in Kraft INF Vertrag [7]


1988: Bestätigung der politischen und militärischen Richtlinien der Militärdoktrin der NATO, besonders der "Politik der Abschreckung", der "Flexiblen Reaktion" und der Prinzipien des Kernwaffeneinsatzes durch die Regierungschefs der NATO-Staaten, sowie dazu gestellter Forderungen zu deren stärkeren materiell-technischen und poitisch-psychologischen Absicherung entsprechend den neuen Lagebedingungen (März)


 

Zur Politik der Entspannung sollten weitere konkrete Schritte zur Rüstungsbegrenzung und Abrüstung beitragen. Daher kam Anfang (Mai) 1987 der Beschluss die bestehenden Militärdoktrin zu verändern, da das strategische Denken in der politischen und militärischen Führung des Warschauer Vertrages hier Handlung verlangte. Im Zuge des Wechsels der Doktrin vom Offensiv zum Verteidigungscharakter...

"Die Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages werden niemals und unter keinen Umständen militärische Handlungen gegen einen beliebigen Staat oder ein Staatenbündnis beginnen, wenn sie nicht selbst einem bewaffneten Überfall ausgesetzt sind. Sie werden niemals als erste Kernwaffen einsetzen."


... wurden konkrete Schritte auf Seiten der WV Staaten beschlossen (Abzug von Luftsturmbataillonen, der 16. Luftarmee, der 25. PD, der 32. PD und weiterer Truppenteile). Diese Tatsachen verdeutlicht auch das NATO Dokument MC 161. Auch die NVA reduzierte 1989 (laut Beschluss des NVR vom 21.01.1989) ihre Streitkräfte um 10.000 Mann (reduziert um: 6 Panzerregimenter, 1 Jagdfliegergeschwader).

Vor Inkrafttreten des INF Vertrages 1987 ging es in der Frage der Militär-Strategischen Gleichgewichtes nicht mehr nur um das...

"Recht eines jeden souveränen Staates seine Grenzen und sein Land gegen jede Militärische Gewalt von außen zu schützen. Es ging in der Zeit des Wettrüstens (für die USA stand Entspannung und Gleichgewicht zu dieser Zeit nicht auf der Tagesordnung [2]) für beide Militärbündnisse nur noch um die Frage zum Erhalt des -Status Quo-".

Stand: November 2018

Es versteht sich von selbst das sich die Texte, Erklärungen und Daten in diesem Bereich verändern können. Das liegt u.a. daran das z.B. einzelne Thesen und/oder Bewiesengeglaubtes widerlegt wird, und sich somit Zusammenhänge ändern. Es kommt auch vor, das mir neue Informationen vorliegen bei denen einzelne bereits geschriebenen Erläuterungen verändert oder rausgenommen werden müssen. Kein Beitrag ist in seiner Endgültigen Fassung.

Quellen: [1] "Der Warschauer Pakt" (A. Gribkow), [2] "Militärspionage-Die DDR-Aufklärung in NATO und Bundeswehr" (Rupp, Rehbaum, Eichner), [3] "Militärdoktrinen der NATO und ihrer Mitgliedstaaten" (Wolfgang Weber),
Bundesarchiv, "An vorderster Front" (P. Rentsch), Archiv "Neues Deutschland", Archiv "heimatgalerie", [4] "Imperium ohne Rätsel" (K. Eichner), [5] BStU HAII 11792, [6] BStU ZAIG 5384, [7] https://www.state.gov/t/avc/trty/102360.htm, [8] https://harringtonmuseum.org.uk/thor-missile-deployment-in-the-uk/